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Vorsorge Eierstock-Krebs und Ovarial-Karzinom

 

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Für den Patienten Die Gesundheits-AG

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Eierstockkrebs

Besser als die Tastuntersuchung - die Eierstockkrebs-Vorsorge

 

Kinderlos und über 50 Jahre alt? Dann ist Ihr Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, erhöht.


 
Mit einer modernen Ultraschall-Untersuchung lassen sich Frühformen dieses Karzinoms aufspüren und die Heilungschancen verbessern.

Die bösartigen Tumore des Eierstocks gehören zu den häufigeren Krebsarten bei der Frau. Jährlich erkranken in Deutschland rund 8.000 Frauen an Eierstock-Krebs (Fachausdruck: Ovarial-Karzinom) und rund 6.000 sterben an dieser Krebsart. Ein deutlich höheres Risiko, am Eierstock-Krebs zu erkranken, haben kinderlose Frauen über 50 Jahren.

Die ärztliche Tastuntersuchung im Rahmen der gesetzlichen Krebs-Früherkennung schließt auch die Untersuchung der Eierstöcke mit ein. Allerdings sind nur wenig veränderte Eierstöcke kaum tastbar, so dass zumeist nur fortgeschrittene Formen von Eierstock-Krebs diagnostiziert werden. Mit modernen Ultraschall-Geräten können dagegen auch frühere Stadien erkannt werden, wodurch die Heilungschancen deutlich verbessert werden.

Im Gesundheits-Tarif OPTIMED® haben die Versicherten ab 35 Jahren alle 3 Jahre Anspruch auf eine erweiterte Krebs-Vorsorge, die u.a. Ultraschall-Untersuchungen der Gebärmutter und der Eierstöcke umfasst.