Hautkrebs
Nicht nur Sonnenanbeter, auch so mancher Stubenhocker erkrankt an Hautkrebs.
Ob das am Schwinden der Ozonschicht liegt oder auf andere Faktoren zurückzuführen ist, kann die Medizin nicht mit Gewissheit sagen. Um so wichtiger ist es, den Körper regelmäßig gründlich vom Arzt inspizieren zu lassen.
Seit Jahren nimmt die Häufigkeit des Hautkrebses weltweit mit erschreckender Geschwindigkeit zu. Vielfach wird ein Zusammenhang mit dem Schwinden der Ozonschicht diskutiert.
Die ärztliche Untersuchung der Hautoberfläche zur Früherkennung von Hautkrebs ist keine Kassenleistung. Zum gesetzlichen Krebsfrüherkennungs-Programm gehört bei Frauen ab 30 und Männern ab 45 Jahren lediglich die Befragung auf verdächtige Hautveränderungen. Daher zählt die Hautkrebs-Vorsorge zu den wichtigen Individuellen Gesundheitsleistungen.
Daher ist die Hautkrebs-Vorsorge auch Bestandteil des Gesundheitstarifs OPTIMED®.
OPTIMED-Versicherte haben ab 18 Jahren alle drei Jahre Anspruch auf eine Vorsorge-Untersuchung zur Hautkrebs-Früherkennung. Dabei wird vom Arzt nicht nur die Haut sorgfältig inspiziert, vielmehr erfolgt auch eine intensive Untersuchung verdächtiger Stellen mit dem Auflicht-Mikroskop. Mit diesem Instrument gelingt es, auffällige Veränderungen genauer einschätzen zu können. Dadurch wird vielfach die ansonsten notwendige chirurgische Entfernung auffälliger Hautveränderungen vermieden.


